Vom 02.12. – 04.12. fanden an unserer Schule die Hackdays statt. Dabei steht das „Hack“ von Hackdays für „Hacks“, was so viel wie technische Lösungen für Probleme bedeutet und nicht für „Hacken“. Jeden Tag mussten die Schülerinnen und Schüler am Anfang einen Fragebogen über sich oder über ihr Wissen vom Vortag ausfüllen. Am ersten Tag bekamen alle Schülerinnen und Schüler eine Einweisung über Hackdays, danach entwarfen sie selber Verbesserungsvorschläge für die Schule und mögliche Lösungen für diese Probleme. So hatte jede Gruppe danach ein Projekt, an dem sie während der Hackdays tüftelten.
Am zweiten Tag begannen die Gruppen mit dem Programmieren, was der schwierigste Teil war. Am dritten Tag ging es an die Präsentation der entstandenen Projekte für Eltern und Schülergruppen unserer Schule.
Für mich waren die Hackdays ein besonderes Erlebnis. Vor allem machte mir das Arbeiten mit Technik Spaß. Die Gruppen hatten tolle Ideen. Sodass am Ende ein Snackautomat, ein Gefährt, welches auf den Tischen fährt und diese reinigt, ein Gefährt, welches Müll auffängt, ein Temperaturmesser, ein automatischer Flaschenöffner, ein Gerät, welches einem sagt, wann man lüften muss, ein Mood-Button und zwei Foodgates enstanden.
(geschrieben von Eddy Schäfer Klasse 8/1)


