Am 26.02.2026 fand in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule Jena der 13. Regionalwettbewerb Jugend forscht unter dem Motto „Maximale Perspektive“ statt. Unsere Schule war mit drei engagierten Teams in den Kategorien Biologie, Mathematik/Informatik und Arbeitswelt vertreten – und das mit großem Erfolg.
Die Arbeit „Blockierung des Ethylens bei Schnittblumen zur Verlangsamung der Seneszenz“ von Felix Bauer (Kl. 10-1) wurde in der Kategorie Biologie mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Das Projekt „Herstellung von natürlichen Alternativen von Kaltkompressen“ von Nhung Vo Cam (Kl. 10-1), Mariell Wagner und Coralie Müller-Hipper (beide 10-2) erreichte in der Kategorie Arbeitswelt einen hervorragenden zweiten Platz. Beide Arbeiten begannen als Schulprojekte, entwickelten sich durch die Wettbewerbsteilnahme aber zu Forschungsprojekten, in denen viel Engagement, Ausdauer und fachliches Interesse sichtbar wurden.
Gleich zwei Sonderpreise erhielt die Arbeit von Agnes Ommer, Elias Hoffmann, Julian Ott und Lennard Thomas (Kl. 12) zum Thema „KI als virtueller Radiologe – eine neue Ära in der Brustkrebserkennung?“. Die vier SchülerInnen traten in der Kategorie Mathematik/Informatik an, schärften die Fragestellungen ihrer Seminarfacharbeit für die Wettbewerbsteilnahme aus und konnten durch eine sehr fokussierte und fachlich tiefgründige Präsentation an ihrem Stand für das Thema begeistern. Diese besondere Leistung wurde mit dem Regionalsieg für das beste interdisziplinäre Projekt im Rahmen von Jugend forscht gekrönt, wodurch sich unsere 12er die Teilnahme am Landeswettbewerb am 1. April in der „Ad Hoc“-Arena in Jena sichern konnten. Hier bestehen gute Chancen auf einen Sieg und die Aussicht auf eine Qualifikation für den Bundeswettbewerb vom 28. – 30. Mai in Herzogenaurach.
Zuguterletzt sei zu erwähnen, dass sich auch die LehrerInnen des Angergymnasiums sehr engagiert zeigten. Während Frau Derwel, Herr Dr. Hoffmann und Frau Seidel zum Regionalwettbewerb als Juroren für verschiedene Themenfelder tätig waren, wird Frau Neumann die Arbeiten zum Landeswettbewerb am 1. April genau unter die Lupe nehmen. Gleichzeitig wurde die Projektbetreuung der Arbeiten durch unsere Lehrenden abgesichert und alle BetreuerInnen fieberten mit den Teilnehmenden vor Ort bei der Siegerehrung mit als würden sie selbst auf der Bühne stehen 🙂
Wir sagen noch einmal herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen und drücken unseren SchülerInnen für den Landeswettbewerb ganz fest die Daumen. Wir sind stolz auf das große Engagement, die wissenschaftliche Neugier und die Ausdauer unserer Lernenden. Ihre Beiträge zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig, kreativ und zukunftsorientiert in Schule gearbeitet werden kann.











